Tradition
Die Anfänge unseres heutigen Gasthauses "Zum Roten Hirsch im Grünen Wald" lassen sich bis in das Mittelalter zurückverfolgen und begannen mit einem Oberjäger, der den lustigen Namen Reinhard Keseberg trug.
Der aus Reichmannsdorf stammende Grünrock errichtete zunächst an der Stelle, wo heute der Gasthof steht, ein Forsthaus, bei welchem er auch den Fuhrmännern und Postkutschen das Ausspannen und Füttern ihrer Zugtiere ermöglichte. Als dann, nach seinem Tode, Frau Keseberg sich obendrein der Schnapsbrennerei verschrieb und damit nicht nur sich, sondern auch so manchen Gast trösten konnte, da bekam die Gaststube der Waldmannswitwe gleich doppelt Zulauf.
Im Jahre 1793 übernahm die Wirtschaft ein naher Verwandter, der Wickersdorfer Heinrich Joseph Unger, der wiederum eines Tages den Kochlöffel an sein Töchterlein Maria Margarethe weitergab, die einen Johann Adam Möbius zum Manne nahm.
1835 erbaute man schließlich das Gast- und Rasthaus so, wie es sich im wesentlichen heute noch von außen zeigt.
Inzwischen verwöhnen die Familien Andreas und Ulrich Hansel in der siebenten Generation ihre Gäste. Wen wundert's da noch, daß der "Rote Hirsch im Grünen Wald" auch für Generationen von Besuchern zum Begriff wurde!
Unser auf Tradition gegründeter Familienbetrieb garantiert Ihnen stets eine ganz persönliche Gastlichkeit!







